DriveNow mit Sixt-Sonderkonditionen

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DriveNow geht den nächsten wichtigen Schritt in Richtung einer vollumfänglichen Mobilitätslösung. Neben dem bekannten Free-Floating-Modell bietet DriveNow den Kunden in Deutschland ab sofort günstige Sonderkonditionen für Mietfahrzeuge über seinen Kooperationspartner Sixt an.

Die Kombination aus beiden Angeboten deckt nun die wesentlichen Anwendungsfälle von der Kurzzeitmiete bis hin zum Wochenendtrip übersichtlich und kalkulierbar ab und entspricht dem DriveNow Grundsatz einer spontanen Mobilität ohne Fixkosten.

„Mit unserem Geschäftsmodell können wir bei DriveNow kurzzeitigen Fahrzeugbedarf in und um Großstädte ideal abdecken“, so Nico Gabriel, Geschäftsführer von DriveNow. „Für die Fälle, in denen das Anwendungsspektrum von DriveNow nicht mehr greift – beispielsweise ein Auto für mehrere Tage – bieten wir mit den exklusiven Mietpreisen bei Sixt eine attraktive Erweiterung unseres Mobilitätsangebotes. Damit machen wir den Anfang, unseren Kunden im urbanen Umfeld eine vollständige Alternative zum eigenen Auto zu geben.“

Gleichzeitig führt DriveNow das sogenannte Sixt Prepaid-Paket als zusätzliches Tarifmodell ein. Das Paket besteht aus 300 Fahrminuten bei DriveNow und einem Gutschein für Sixt im Wert von 100 Euro, der auf die neuen Fahrzeug-Konditionen anwendbar ist. So können DriveNow Kunden bei der Sixt Fahrzeugmiete doppelt profitieren.

Das Sixt Prepaid-Paket richtet sich insbesondere an Kunden mit höherem Bedarf an individueller Mobilität. Bei Buchung für 159 Euro können Kunden die Fahrzeuge von DriveNow innerhalb von drei Monaten für insgesamt fünf Stunden nutzen. Zudem erhalten sie mit dem Gutschein 100 Euro Rabatt auf die Sonderkonditionen für Mietfahrzeuge von Sixt innerhalb der nächsten 24 Monate.

Quelle: Pressemitteilung DriveNow

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1 KOMMENTAR

  1. Lohnt nicht!

    Mit dem Sixt-Prepaid-Paket kann man bestenfalls einen Vorteil von 22 Euro gegenüber dem normalen Prepaid-500-Paket erringen – aber nur, wenn man den Gutschein bei Sixt auch einlöst. Sonst zahlt man 78 Euro drauf. Dazu kommt, dass die Minuten verfallen können. Kein Deal!

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