Hamburger Jesuiten nutzen Carsharing

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Carsharing ist auch für kirchliche Häuser interessant: Die Jesuiten am Kleinen Michel in Hamburg nutzen ab sofort als erstes Ordenshaus in Deutschland den neuen Trend der flexiblen Mobilität. Die Niederlassung an der katholischen Innenstadtkirche stellt dafür einen Parkplatz zur Verfügung und schafft zwei eigene Gemeinschaftsautos ab.

„Für uns hier, mitten in der Stadt, lohnt sich Carsharing unbedingt – ökologisch und finanziell“, sagt Pater Martin Löwenstein, der vor Ort für die Finanzen der Jesuitenkommunität zuständig ist. Als sogenannter „Host“ des Carsharing-Anbieters CiteeCar nutzen die acht Mitglieder der Ordensniederlassung jetzt diverse Buchungsvorteile durch das Stellen eines Parkplatzes; zugleich kann das Fahrzeug auch von anderen privaten Nutzern gebucht werden. Die Jesuiten als Körperschaft erhalten dabei den Firmentarif von CiteeCar („CiteeBiz“).

Über www.citeecar.com können sich Interessenten als Mitglied registrieren oder als Host bewerben. Infos zu Pater Martin Löwenstein finden Sie unter www.martin-loewenstein.de.

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Ich nutze Carsharing häufig und bin Kunde bei vielen Anbietern. Da die Branche stets in Bewegung und dementsprechend spannend ist, habe ich diese Webseite gegründet. Für alle, die mehr über Carsharing erfahren und immer informiert sein möchten.

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