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Was ist Carsharing und wie funktioniert es? Vorteile, Nachteile und der Stand in Deutschland 2026

978.300 Menschen waren am 1. Januar 2026 bei einem stationsbasierten oder kombinierten Carsharing-Anbieter in Deutschland fahrberechtigt, 11,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Das meldet der Bundesverband CarSharing (bcs) in seiner Statistik 2026. Was ist Carsharing eigentlich, wenn nicht Autovermietung mit besserer App? Die Antwort liefern der Verband und ein Bundesgesetz, und die Zahlen dahinter zeigen, dass die Branche gerade nicht überall wächst.

Was ist Carsharing? Die Definition des Bundesverbands

Was ist Carsharing also konkret? Der bcs hat seine Definition am 18. Oktober 2024 von den Mitgliedern beschließen lassen. Demnach ist Carsharing „die organisierte, gemeinsame Nutzung von mehrspurigen Kraftfahrzeugen durch einen unbestimmt großen Personenkreis“, bereitgestellt von einem Anbieter als „verlässliches und berechenbares Mobilitätsangebot als Alternative zu einem privaten Pkw oder Geschäftsfahrzeug“. Daraus leitet der Verband mehrere Merkmale ab:

  • Die Fahrzeuge stehen einer unbestimmten Zahl von Personen für anlass- und bedarfsbezogene Nutzung zur Verfügung.
  • Grundlage ist eine Rahmenvereinbarung, einzelvertragliche Regelungen oder Erlaubnisse vor jeder Nutzung entfallen.
  • Nutzer buchen, holen ab, nutzen und geben das Auto jederzeit selbstständig zurück.
  • Kurzzeitnutzungen ab einer Stunde sind jederzeit möglich, kürzere sind zulässig.
  • Die Kosten richten sich nach einem Zeit- oder Kilometertarif oder einer Mischform, und alle Energiekosten und fahrleistungsabhängigen Betriebskosten sind im Tarif enthalten.

Das Carsharinggesetz des Bundes greift diese Punkte in § 2 auf. Ein Carsharingfahrzeug ist dort ein Kraftfahrzeug, das einer unbestimmten Zahl von Fahrern „auf der Grundlage einer Rahmenvereinbarung und einem die Energiekosten mit einschließenden Zeit- oder Kilometertarif oder Mischformen solcher Tarife“ angeboten wird und „selbstständig reserviert und genutzt“ werden kann. Ein Angebot, bei dem vor jeder Fahrt eine Einzelvereinbarung oder Erlaubnis nötig ist, erfüllt dieses Merkmal nicht. Das betrifft vor allem das private Carsharing zwischen Privatpersonen: Laut bcs fehlt dort oft der eigenständige Zugang, weil der Besitzer jede Vermietung freigeben muss.

Wie funktioniert Carsharing: Anmeldung, Buchung, Abrechnung

Wie funktioniert Carsharing im Alltag? Der Ablauf ist bei allen Anbietern ähnlich, wenn auch im Detail verschieden.

Anmeldung. Du schließt einmal eine Rahmenvereinbarung ab und weist dich mit deinem Führerschein aus. Laut bcs kann grundsätzlich jede Person mit Führerschein teilnehmen. Die Anmeldegebühr liegt in den erfassten Tarifen zwischen 0 Euro bei Miles und 30 Euro bei cambio, dazwischen Flinkster mit 8,90 Euro sowie stadtmobil und book-n-drive mit je 19 Euro. Manche Anbieter erheben zusätzlich eine Monatsgebühr, etwa stadtmobil mit 3 Euro im Standard-Tarif.

Buchung. Du buchst per App, Webseite oder Telefon. Je nach Modell wählst du ein Auto an einer festen Station und reservierst es im Voraus, oder du suchst in der App ein Fahrzeug im Geschäftsgebiet und fährst direkt los. Der Unterschied zwischen beiden Modellen ist so groß, dass er eine eigene Seite verdient: Alles über Free Floating, stationsbasiert, privat und corporate steht im Überblick zu den Varianten.

Nutzung. Das Auto öffnest du nach der Buchung in der Regel mit dem Smartphone. Der Schlüssel liegt im Fahrzeug. Kraftstoff oder Strom sind im Tarif enthalten, ebenso die Versicherung. Wie die Haftung bei Schäden funktioniert und was ein Selbstbehalt kostet, erklärt die Seite zur Carsharing-Versicherung.

Abrechnung. Wie funktioniert die Abrechnung? Bezahlt wird nur die tatsächliche Nutzung, je nach Anbieter pro Minute, pro Kilometer, pro gebuchter Stunde oder als Paket. Den Preisvergleich für drei typische Fahrten liefert der Preisindex, die Hintergründe zu den Abrechnungsarten stehen unter Carsharing Kosten. Für Fahranfänger lohnt ein Blick auf die Regeln zur Probezeit beim Carsharing, denn Mindestalter und Führerscheindauer legt jeder Anbieter selbst fest.

Carsharing in Deutschland: die Zahlen für 2026

Die Statistik des bcs mit Stichtag 1. Januar 2026 zeichnet ein gemischtes Bild: Wachsende Nutzerzahlen bei klassischen Anbietern, schrumpfende Flotten im Free Floating.

KennzahlJanuar 2026Januar 2025Veränderung
Fahrberechtigte, stationsbasiert und kombiniert978.300875.000+11,8 %
Fahrzeuge, stationsbasiert und kombiniert18.39018.000+2,2 %
Fahrzeuge Free Floating (Schätzung)24.80027.400−9,5 %
Fahrzeuge gesamt (Schätzung)43.19045.400−4,9 %
Orte mit stationsbasiertem oder kombiniertem Angebot1.4791.385+6,8 %
Anteil batterieelektrischer Fahrzeuge22,1 %20,9 %+1,2 Prozentpunkte

Stand Oktober 2026, Quelle: Bundesverband CarSharing e.V., Carsharing-Statistik 2026 und Pressemitteilung „Wachstum und Konsolidierung im deutschen Carsharing-Markt“. Die Vorjahreswerte bei den Orten und beim Elektro-Anteil sind aus den bcs-Angaben „94 Orte mehr“ und „1,2 Prozentpunkte mehr“ abgeleitet.

Zwei Einschränkungen gehören dazu. Der Vorjahreswert von 875.000 Fahrberechtigten steht beim bcs mit einer Fußnote: Gegenüber 2024 mit 1.000.440 gab es einen Rückgang durch das Entfernen von Doppelmeldungen und Karteileichen. Und für den Gesamtmarkt einschließlich Free Floating liefert der bcs für 2025 und 2026 keine Nutzerzahl, weil einige Anbieter Kennzahlen nicht gemeldet haben. Die letzte Angabe lautet 5.506.040 Fahrberechtigte zum Januar 2024. Die Flottengröße im Free Floating bezeichnet der Verband selbst als Schätzung aus Anbieterangaben und eigenen Recherchen.

bcs-Geschäftsführer Gunnar Nehrke verbindet das in der Pressemitteilung mit einem Hinweis: Steigende Nutzerzahlen zeigten eine wachsende Nachfrage, das Flottenwachstum bremsten aber höhere Kosten für Anschaffung, Versicherung und Wartung.

Wo Carsharing am dichtesten ist, zeigt das Städteranking 2024, das der bcs alle zwei Jahre veröffentlicht. Es vergleicht 155 Kommunen ab 50.000 Einwohnern nach Fahrzeugen je 1.000 Einwohner:

RangStadtFahrzeugeje 1.000 Einwohner
1Karlsruhe1.6585,35
2München5.0833,37
3Hamburg5.8103,04
4Stuttgart1.8282,89
5Berlin9.7522,58

Bei der Zahl der Fahrzeuge liegt Berlin vorn, bei der Dichte Karlsruhe. Alle erfassten Städte mit ihren Anbietern stehen auf der Seite Carsharing in deutschen Städten, die Entwicklung der Branche in Zahlen auf Carsharing Statistik, und wie es zu dieser Struktur kam, steht in der Geschichte des Carsharings.

Fünf Jahre bcs-Zahlen: wie sich der Markt entwickelt hat

Die Zeitreihe des bcs reicht in der Statistik 2026 bis 2022 zurück und zeigt, dass Stationsangebote und Free Floating sehr verschieden gewachsen sind:

Stichtag 1. Januar20222023202420252026
Fahrberechtigte gesamt3.393.0004.472.8005.506.040keine Angabekeine Angabe
davon stationsbasiert und kombiniert789.000907.5801.000.440875.000978.300
davon Free Floating2.604.0003.565.2204.505.600keine Angabekeine Angabe
Fahrzeuge gesamt30.20033.93043.11045.40043.190
davon stationsbasiert und kombiniert14.30015.36016.76018.00018.390
davon Free Floating15.90018.57026.35027.40024.800

Quelle: Bundesverband CarSharing e.V., Carsharing-Statistik, Zeitreihe 1997 bis 2026, Stand Oktober 2026.

Die Flotte der stationsbasierten und kombinierten Anbieter wuchs von 14.300 auf 18.390 Fahrzeuge, ein Plus von rund 29 Prozent in vier Jahren, und das ohne einen einzigen Rückgang. Das Free Floating legte von 15.900 auf 27.400 Fahrzeuge zu, das sind 72 Prozent, und verlor 2026 erstmals in dieser Reihe: 24.800 Fahrzeuge. Zur Einordnung hilft eine Rechnung mit den letzten vollständigen Werten von Januar 2024: Auf ein Free-Floating-Fahrzeug kamen 4.505.600 gemeldete Fahrberechtigte, also rund 171 pro Auto, bei den stationsbasierten und kombinierten Angeboten waren es 1.000.440 bei 16.760 Fahrzeugen, rund 60 pro Auto. Wer bei mehreren Anbietern angemeldet ist, zählt allerdings mehrfach, die Zahlen sind deshalb ein Verhältnis und keine Auslastung.

Wo es Carsharing gibt: Großstadt, Mittelstadt, Land

Der bcs zählt zum 1. Januar 2026 insgesamt 1.479 Städte und Gemeinden mit stationsbasiertem oder kombiniertem Angebot, 94 mehr als im Jahr davor. Das ist die breite Basis. Die Dichte unterscheidet sich stark, wie das Städteranking 2024 zeigt: Die Versorgung in den Großstädten hat sich in zwei Jahren um durchschnittlich 29 Prozent verbessert, in Städten mit 50.000 bis 99.999 Einwohnern um 20 Prozent. Sieben Städte mit weniger als 250.000 Einwohnern stehen in den Top 20: Freiburg (Platz 6), Tübingen (9), Heidelberg (10), Marburg (14), Darmstadt (16), Potsdam (17) und Jena (19). Carsharing ist also kein reines Großstadtphänomen, aber in Städten mit Universität und kurzen Wegen besonders dicht. Warum die Verfügbarkeit auf dem Land eine andere Rechnung ist, beschreibt der Beitrag zu den Carsharing-Unterschieden zwischen Stadt und Land.

Auch bei den Antrieben bewegt sich etwas: 22,1 Prozent der von den Anbietern bereitgestellten Fahrzeuge fahren batterieelektrisch, 1,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Wohin sich das entwickeln kann, steht im Beitrag zur Zukunft des Carsharings mit Elektroautos.

Vorteile und Nachteile von Carsharing

Was dafür spricht. Der größte Vorteil ist das Wegfallen der Fixkosten. Wer kein eigenes Auto hat, zahlt keine Versicherung, keine Steuer und keine Wartung, sondern nur die Fahrt. Nach bcs-Angabe ist ein typisches Carsharing-Angebot bis zu einer Jahresfahrleistung von 12.500 Kilometern, also 34 Kilometern am Tag, günstiger als der eigene Pkw. Der Verband rechnet außerdem vor, dass ein Carsharing-Fahrzeug bis zu 19 private Pkw ersetzt und dass ein Pkw in Deutschland im Durchschnitt rund 23 Stunden am Tag ungenutzt steht. Beide Zahlen sind Angaben des Verbands selbst. Dazu kommt die Wahlfreiheit: Für den Umzug gibt es einen Transporter, für den Wochenendausflug ein größeres Auto, und für den Einkauf reicht der Kleinwagen.

Was dagegen spricht. Die wichtigste Schwäche ist die Verfügbarkeit. Ein Auto, das gerade jemand anderes fährt, steht nicht zur Verfügung, und beim Free Floating hängt es vom Standort ab, ob in der Nähe eines steht. Die Flottenzahlen zeigen zudem, dass die Free-Floating-Flotten 2026 kleiner sind als 2025. Zweitens sind Kurzfahrten bei Stundentarifen teuer: Die Fünf-Kilometer-Fahrt kostet bei Flinkster 9,60 Euro, bei Free2move 2,55 Euro. Drittens kippt die Kostenrechnung bei hoher Fahrleistung, wer täglich pendelt, liegt nach bcs-Angabe schnell über der Grenze von 12.500 Kilometern, und beim günstigsten Tarif über 17.500 Kilometern. Viertens ist man an Geschäftsgebiet oder Station gebunden: Das Auto geht entweder an die Station zurück oder muss innerhalb des Gebiets enden.

Die Vorteile und Nachteile unterscheiden sich je nach Modell, und wie schwer sie wiegen, hängt vom Fahrprofil ab. Wer sich für Carsharing entscheidet, wählt am besten nicht zuerst den Anbieter, sondern das Modell. Wer feste Strecken fährt und planen kann, ist bei einem Stationsanbieter günstiger aufgehoben, wer spontan unterwegs ist und in einer Stadt mit Free Floating lebt, bei Miles oder Free2move. Die Anbieter im Einzelnen, ihre Preise und Städte vergleicht die Seite zu den Carsharing Anbietern in Deutschland.

Für wen sich Carsharing eignet

Die Antwort steht in den Kilometern. Wer wenig fährt, spart: Ein Gelegenheitsprofil mit vier Einkaufsfahrten und einem Tagesausflug im Monat, rund 2.760 Kilometer im Jahr, kostet bei den günstigsten Stationsanbietern um die 110 Euro im Monat, bei teuren Anbietern deutlich mehr. Die Rechnung steht im Beitrag zu den Carsharing Kosten. Wer täglich pendelt und mehr als 34 Kilometer am Tag fährt, überschreitet die vom bcs genannte Grenze von 12.500 Kilometern im Jahr schnell, und für ihn ist das eigene Auto meist günstiger. Das gilt nicht für den, der das Auto als Ergänzung nutzt: Haushalte, die ein Fahrzeug abgeschafft haben und für Umzug, Urlaub oder Wochenendausflug ein zweites Auto brauchen, bekommen es bei Anbietern mit Stationen für 63 bis 79 Euro am Tag, einschließlich 150 Kilometer.

Eine zweite Frage ist die Wohnlage. Ohne Auto in der Nähe nützt jeder Tarif nichts. Deshalb zuerst die Karte prüfen: Welche Anbieter fahren in meiner Stadt, wie weit ist die nächste Station oder das Geschäftsgebiet entfernt? Die erfassten Städte mit ihren Anbietern stehen auf der Seite Carsharing in deutschen Städten.

Der rechtliche Rahmen: das Carsharinggesetz

Das Carsharinggesetz (CsgG) regelt seit seiner Einführung den Rahmen für Carsharing in Deutschland. § 2 enthält die Begriffsbestimmungen: Stationsunabhängiges Carsharing ist ein Angebotsmodell, bei dem die Nutzung des Fahrzeugs „ohne Rücksicht auf vorab örtlich festgelegte Abhol- und Rückgabestellen begonnen und beendet werden kann“, stationsbasiertes Carsharing eines, das „auf vorab reservierbaren Fahrzeugen und örtlich festgelegten Abhol- oder Rückgabestellen beruht“. Der Carsharinganbieter ist ein Unternehmen, unabhängig von der Rechtsform, das Fahrzeuge stationsunabhängig oder stationsbasiert für eine unbestimmte Zahl von Kunden anbietet.

Praktisch wichtig ist § 3, die Bevorrechtigungen. Betreiber von Carsharingfahrzeugen können demnach Vorrechte im Straßenverkehr erhalten, aber nur beim Parken auf öffentlichen Straßen oder Wegen und bei den Parkgebühren. Auf dieser Grundlage können Verordnungen die Vorrechte im Einzelnen festlegen, bis hin zu Verkehrszeichen und besonderen Regelungen für stationsbasierte Anbieter.

Vom Berliner Projekt zum Massenmarkt

Die Anfänge liegen in Berlin. Nach Angaben des bcs begann Carsharing in Deutschland 1988 mit dem Projekt stadt-Auto, aus dem 1990 die Stattauto GmbH entstand, das erste kommerzielle Unternehmen der Branche. Wie sich daraus über Jahrzehnte ein Markt mit knapp einer Million Fahrberechtigten bei klassischen Anbietern entwickelte, steht auf der Seite zur Geschichte des Carsharings.

Häufige Fragen

Was ist Carsharing?

Der Bundesverband CarSharing definiert Carsharing als die organisierte, gemeinsame Nutzung von mehrspurigen Kraftfahrzeugen durch einen unbestimmt großen Personenkreis. Ein Anbieter stellt die Autos bereit, Nutzer buchen sie jederzeit selbstständig auf Grundlage einer Rahmenvereinbarung und zahlen nach Zeit oder Kilometern. Die Energiekosten sind im Tarif enthalten.

Wie funktioniert Carsharing, was brauche ich dafür?

Du schließt einmalig eine Rahmenvereinbarung mit dem Anbieter ab und brauchst einen Führerschein. Danach buchst du per App oder Webseite, öffnest das Auto in der Regel mit dem Smartphone und zahlst nur die tatsächliche Nutzung. Kraftstoff oder Strom und Versicherung sind im Preis enthalten. Die Anmeldegebühr liegt zwischen 0 und 30 Euro.

Welche Vorteile und Nachteile hat Carsharing?

Vorteile sind die fehlenden Fixkosten und die Entlastung von Parkraum, nach bcs-Angabe ersetzt ein Carsharing-Fahrzeug bis zu 19 private Pkw. Nachteile sind die begrenzte Verfügbarkeit, feste Geschäftsgebiete oder Stationen und der Preis bei hoher Fahrleistung. Der bcs sieht die Grenze für den Kostenvorteil bei typischerweise 12.500 Kilometern im Jahr.

Wie viele Menschen nutzen Carsharing in Deutschland?

Zum 1. Januar 2026 meldet der bcs 978.300 Fahrberechtigte bei stationsbasierten und kombinierten Anbietern. Für den Gesamtmarkt mit Free Floating weist die bcs-Zeitreihe für 2025 und 2026 keine Zahl aus, zuletzt waren es 5.506.040 Fahrberechtigte zum Januar 2024. Der bcs zählt 1.479 Städte und Gemeinden mit Angebot.

Darf ich mit jedem Führerschein Carsharing nutzen?

Nach Angaben des bcs kann grundsätzlich jede Person mit Führerschein am Carsharing teilnehmen. Die konkreten Bedingungen legt jeder Anbieter selbst fest, etwa Mindestalter oder Dauer des Führerscheinbesitzes. Für Fahranfänger gelten teils besondere Regeln, bei Miles etwa eine monatliche Rookie Fee von 14,99 Euro in den ersten zwölf Monaten.